Überfremdungsfetischist Herbert Grönemeyer bezeichnet illegale Migration als „Glücksfall“

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Die Flüchtlingskrise 2015 ist für den Musiker Herbert Grönemeyer ein Glücksfall für Deutschland gewesen. „Ich halte die Flüchtlingssituation für einen Glücksfall. Weil wir endlich wieder gefordert werden, Engagement zu zeigen“, sagte Grönemeyer in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen.

Der Musiker verteidigte in diesem Zusammenhang die Politik der offenen Grenzen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). „Wie Frau Merkel in der Notsituation reagiert hat, halte ich für hoch humanistisch. Und sie hat uns darauf hingewiesen, daß wie wieder Empathie in unserem saturierten Land zeigen. Wir können Schutz bieten – das ist ein riesiger Glücksfall, eine große Leistung“, zeigte sich Grönemeyer begeistert.

Türkische Kultur gehört zu Deutschland

Allerdings hätte Merkel seiner Ansicht nach auch stärker auf die Problem und Schwierigkeiten bei der Bewältigung der Asylkrise hinweisen müssen, statt nur zu sagen: „Wir schaffen das“.

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Besorgt äußerte sich der Sänger zudem über eine angeblich wachsende Ablehnung gegenüber Einwanderern. Es seien Polen, Türken, Griechen, Spanier und Italiener gewesen, mit denen man das Land gemeinsam aufgebaut habe. „Wir waren damals begeistert, daß die überhaupt kamen.“ Heute hingegen gebe es Rechtsradikalismus und Ablehnung.

Befragt zu seinem Lied „Doppelherz“, das Grönemeyer auf Deutsch und Türkisch singt, erläuterte der Musiker, er habe damit klarmachen wollen, daß auch die türkische Kultur zu Deutschland gehöre. Der „dämliche Begriff von der Leitkultur“ hingegen unterschlage, daß es Einflüsse von fremden Kulturen in Deutschland gebe.

Unterdessen entsorgen Woche für Woche zahlreiche Bundesbürger CDs, T-Shirts und andere Fanartikel von Herbert Grönemeyer im Restmüll. Immer mehr Deutsche können es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, jemanden zu unterstützen, der offen für die Abschaffung unserer Heimat und den Genozid an unserem Volk eintritt.

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2 thoughts on “Überfremdungsfetischist Herbert Grönemeyer bezeichnet illegale Migration als „Glücksfall“

  1. Wer kennt denn schon diesen selbstherrlichen, idiotischen sogenannten Sänger, der natürlich nicht in Deutschland lebt und nur deshalb seinen großen Mund so aufreißen kann.
    Wer von dem noch Schallplatten kauft oder sogenannte Songs herunterlädt sollte sich schämen.

    1. @Juergen Groth

      “Wer von dem noch Schallplatten kauft oder sogenannte Songs herunterlädt sollte sich schämen.”

      Werde ich gleich mal machen!

      Und labern Sie nicht dumm rum, dass sich andere wohl zu schämen hätten, das ist eure deutsche Mistsau-Moral!

      Die interessiert uns nicht!

      Geht weiter eure eigene Brut vergewaltigen, ihr weißen Ungeheuer ^^

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