Sozialdemokraten von heute: Frieden den Palästen, Krieg den Hütten

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Bild: CCO

„Friede den Hütten, Krieg den Palästen“, verkündete Georg Büchner 1834 im Hessischen Landboten. So ähnlich wollen es nun die Linken, Grünen und Sozialdemokraten erst mal in Berlin umsetzen. Allerdings sollen nicht die Paläste enteignet werden, da sie diese ja teilweise selbst bewohnen, sondern die Hütten der Wohnungsunternehmen.

In Rumänien regieren die Sozialdemokraten seit 2012 fast ununterbrochen. An ihnen kann man das sozialdemokratische Verhältnis zu Hütten und Palästen besonders eindrucksvoll abbilden.

Nicht nur in Buzescu und Toflea fährt man durch die Häuserschluchten der Superreichen, auch im siebenbürgischen Huedin habe ich ein Tal der Könige entdeckt.

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In Huedin waren bei der letzten Volkszählung nur 9 % Roma, die gute Hälfte Rumänen und ein Drittel Ungarn. Das Straßenbild dominieren die Königspaläste der Roma.

Vor wirklichem kriminellen Reichtum kapituliert nicht nur die Berliner Blutraute, auch die rumänischen Sozialdemokraten lassen die Clans ungestört wirtschaften. Ohne die Gefahr von Enteignungen.

Das Romasystem hat mit Kapitalismus nicht das Geringste zu tun. Es ist eine archaische Kastengesellschaft. Es sind in unseren mitteleuropäischen Augen bedrückende Herrschafts- und Knechtschaftsverhältnisse, die in Asien und Afrika fast überall existieren und die dortige Kultur ausmachen. Der Kapitalismus ersetzte in Teilen von Europa das Leibeigenschaftssystem durch ein Lohnsystem ohne persönliche Bindungen. Arbeiter und Kapitalist konnten sich im Frühkapitalismus jederzeit voneinander trennen. Das ist aber im Romaclan nicht vorgesehen. Was die Betroffenen kaum stört, weil alles tradiert ist.

Asien und Afrika, aber auch Griechenland und Albanien beherbergen Gesellschaften, in denen die Familien- und Stammesbande den Staat beherrscht, soweit man überhaupt von einem solchen sprechen kann. Oft ist er nur die Beute des stärksten Stammes. In Berlin, Bremen und NRW ist die Tribalisierung, das heißt die Herrschaft von Großfamilien und Stämmen schon weit fortgeschritten und wird in absehbarer Zeit zur Machtübernahme führen.

Die stalinistischen Regime in der Tschechoslowakei, in Rumänien und Bulgarien haben versucht, die Roma zu „normalen“ seßhaften und gesetzestreuen Untertanen zu erziehen und sind grandios gescheitert. Lediglich Ungarn hat einige Erfolge vorzuweisen, was aber einer sehr langfristig angelegten Politik geschuldet ist, die bis in die k & k-Zeit zurückreicht. In Merkel-Berlin macht man noch nicht einmal den Versuch deutsches Recht durchzusetzen und redet sich die im Bürgerlichen Gesetzbuch und im Strafgesetzbuch nicht berücksichtigten Clanstrukturen als „bunte Vielfalt“ schön.

In Rumänien klafft die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Unter der sozialdemokratischen Regierung fährt man an Hütten und immer größeren Palästen vorbei, die vorrangig von deutschen Steuern und Sozialabgaben erbaut werden.

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Es ist nicht alles schön, was teuer ist.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

@jouwatch

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