Polizei beendet mutmaßliche Halal-Grill-Party mit Ziege

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Foto: Durch NikkiHoff/Shutterstock
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Haslach – „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ textete 2015 laut einer Zitatensammlung Karin Göring Eckard auf dem Parteitag der Grünen. Inzwischen sind diese drastischen Veränderungen auch in der hintersten Provinz angekommen. So musste die Polizei im Ortenaukreis am Sonntag zu einer ungewöhnlichen Grillparty ausrücken. Ausgelöst durch ein offenes Feuer an einem Waldrand unweit der B33 zwischen Haslach und Hausach.

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Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, stellten sie laut Polizeibericht folgenden Tathergang fest: „Zwei 37 und 40 Jahre alte Männer hatten eine zuvor getötete Ziege auf brennendem Abfallholz gegrillt. Das aus Westafrika stammende Duo hatte den Paarhufer zuvor auf einem Bauernhof erworben. Da die anschließende Schlachtung des Tieres nach bisherigen Ermittlungen unsachgemäß vonstatten gegangen sein dürfte, leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein. Ein im Anschluss verständigter Vertreter des Veterinäramtes nahm sich letztlich den Tierüberresten an.“

Ein ahnlicher Fall hatte sich bereits Anfang Dezember in der Wetterau in Dorn Assenheim ereignet. Dort wurden auf einer Weide zehn Schafen die Kehlen durchgeschnitten. (Gießener-Allgemeine) Auch in diesem Fall wurden auf Grund „unsachgemäßer Schlachtung“ Ermittlungen aufgenommen. (KL)

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