Höflich nachgefragt: Afrikanischer Ziegen-Vergewaltiger (21) bat Opfer vorher um Erlaubnis

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Eine gute Erziehung hat offenbar ein 21 Jahre alter Afrikaner aus Malawi genossen. Anstatt seinen widerwärtigen Trieben freien Lauf zu lassen, fragte er die Ziege seiner Begierde zunächst um Erlaubnis, bevor er sie vergewaltigte. Dass er nun wegen der Schändung des Paarhufers ins Gefängnis soll, ist für den Mann schlicht nicht nachvollziehbar.

von Günther Strauß

Als ein Landwirt den 21-Jährigen inmitten seiner Herde erspähte, vermutete er zunächst, dass der junge Mann eines seiner Tiere entwenden wollte. Um den mutmaßlichen Ziegen-Diebstahl zu verhindern, alarmierte der Besitzer umgehend seine Nachbarn. Mit vereinten Kräften wollten sie den Langfinger schnappen, festsetzen und im Anschluss der Polizei übergeben.

Als sie sich schließlich gemeinsam dem mutmaßlichen Dieb näherten, trauten sie ihren Augen kaum. Der Afrikaner hatte sich zwar eine der Ziegen ausgesucht, jedoch nicht mit der Absicht, das Tier zu entwenden. Vielmehr überraschten die Männer den 21-Jährigen dabei, wie er genussvoll eine Ziege aus der Herde vergewaltigte.

Dieser grausame Fall von Sodomie erschütterte nicht nur die Anwesenden. Auch die Polizei war geschockt von diesem Akt der Perversion. Auf frischer Tat ertappt, klickten umgehend die Handschellen, noch ehe der aus Malawi stammende Triebtäter seine Hose wieder hochziehen konnte. Das Vergewaltigungsopfer wurde in Sicherheit gebracht.

Auf der Polizeiwache angekommen, entsetzte der Tierquäler die Beamten mit seiner abnormal kranken Begründung für die Misshandlung: Er behauptete, er habe die Ziege vor dem Akt um deren Erlaubnis gebeten. Da sie nicht widersprochen habe, sei der Geschlechtsverkehr im gegenseitigen Einvernehmen geschehen, so die afrikanische Argumentation.

Seine gute Kinderstube wird den 21-Jährigen jedoch vermutlich nicht vor der Strafverfolgung schützen. Dem Ziegen-Vergewaltiger droht eine Gefängnisstrafe von bis zu 14 Jahren. Den Vorwurf der Polizei, dass das Tier ihn nicht verstehen könne, ließ der Afrikaner nicht gelten. Ihm ist es nach wie vor schleierhaft, warum er nun in den Knast soll.

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