Der Zionistische Faktor – Kapitel 18

DE General Lupo Cattivo Sources

Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!

Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

Kapitel 18

George Orwell und der zionistische Faktor

Nachdem wir mehr als ein Kapitel dieses Buches den revolutionären Umwälzungen auf dem Gebiet der Hochfinanz in diesem Jahrhundert gewidmet haben, wollen wir unsere Aufmerksamkeit nun der anderen Hälfte der Allianz zwischen Geld und Intellekt zuwenden, die der Welt ein Zeitalter beispielloser Konflikte beschert hat, jener Hälfte nämlich, die mit den Wandlungen auf dem Gebiet des Geistes zusammenhängt.

»Freiheit bedeutet die Freiheit, zu sagen, daß zwei und zwei vier ist. Gilt dies, ergibt sich alles übrige von selbst.«
Der Klassiker über einen allmächtigen Überwachungsstaat ist und bleibt beklemmend aktuell: Mit 1984 schuf George Orwell eines der einflußreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts >>> hier weiter >>>.

Wie war es möglich, dass der kollektive Intellekt des abendländischen Menschen, der in Wissenschaft und Technologie so Wunderbares vollbrachte, politisch dermaßen krass versagt hat, bis hin zur begeisterten Annahme der marxistischen Geschichtsdeutung?

Nicht minder wichtig ist folgende Frage:

Durch welchen geistigen Prozess konnte die jüdische Weltbevölkerung, die zahlenmässig eine winzig kleine und über alle möglichen Länder zerstreute Minderheit darstellt, ihre gegenwärtige enorme wirtschaftliche und politische Vormachtstellung erkämpfen?

Der spektakuläre jüdische Triumph auf dem Schlachtfeld des Geistes, den das 20. Jahrhundert erlebt hat, muss also unter zwei verschiedenen Aspekten betrachtet werden:

1. Das Unvermögen des westlichen Intellekts, den Herausforderungen der radikal veränderten historischen Umstände gerecht zu werden.

2. Der seitens der Juden erfolgte Einsatz geistiger Fertigkeiten, die ihnen einen uneinholbaren Wettbewerbsvorteil verschafften.
Anders gesagt, die Ungleichheit zwischen Juden und Nichtjuden kann keineswegs ausschließlich irgendwelchen geistigen Fertigkeiten ersterer zugeschrieben werden; nicht minder ins Gewicht fiel der im Westen herrschende Zustand der geistigen und intellektuellen Lähmung.

Eine teilweise Erklärung liegt natürlich in dem Umstand begründet, dass der westliche Intellekt fast ausschließlich nach außen gerichtet war und es ihm entsprechend an jener Sicht nach innen, jenen Wertvorstellungen und Instinkten fehlte, die für eine Bevölkerungsgruppe unerlässlich sind, will sie gesund und kampfestüchtig bleiben.

George Orwell hat mit seinen beiden Büchern Animal Farm (Farm der Tiere)“ und „1984 den Menschen des abendländischen Kulturkreises das Verständnis dessen erleichtert, was auf dem Schlachtfeld des Geistes vor sich ging. Diese Bücher spiegeln seinen eigenen geistigen und intellektuellen Werdegang wider; in der Gestalt von modernen Parabeln berichtet er von seinen Erlebnissen und seinen Einsichten.

Wie die meisten Angehörigen seiner Generation westlicher Intellektueller war er eines der «Tiere», denen wir in Animal Farm begegnen: leicht zu täuschen und stets zur Selbsttäuschung bereit. Animal Farm ist nicht nur eine plastische Schilderung des marxistischen Sozialismus; das Werk stellt auch den gefährlich trügerischen Charakter eines «Idealismus» bloß, hinter dem sich abstrakte Ideen über eine geplante Zukunft des Menschengeschlechts verbergen und der auf den Geist derjenigen, die jeden Sinn für Ziel und Richtung verloren haben, wie eine Fata Morgana wirkt.

Orwells Erfahrung als sozialistischer Freischärler im Spanischen Bürgerkrieg befreite ihn radikal von seinen Illusionen. Er, ein Mann von beträchtlichem natürlichem Talent, vermochte die Fesseln eines ganzen Systems falscher Ideen und Überzeugungen mit einem Schlage zu sprengen. Orwell unternimmt keinen Versuch, diesen Idealismus zu erklären, in dem Intellektuelle Zuflucht vor einer unerbittlichen Wirklichkeit suchen; er begnügt sich in Animal Farm damit, ein lebendiges Bild zu zeichnen, in dem der Idealismus und seine Folgen auf faszinierende und erheiternde Weise dargestellt werden.

Ein wichtiges Element der Geschichte, das man leicht übersieht, besteht darin, dass die Herren und Meister auf der Farm der Tiere allesamt derselben Rasse angehören, jener der Schweine nämlich, die wie Pech und Schwefel zusammenhalten und alle anderen nach ihrer Pfeife tanzen lassen. Das rebellische Schwein ‚Snowball‘ spielt dabei die gleiche Rolle wie Leo Trotzki nach der Oktoberrevolution; die Parallelen zum bolschewistischen Drama könnten schlagender kaum sein.

Ende 1983 konnte man ein Phänomen erleben, das Time Magazine wie folgt schilderte:

Das Bevorstehen des Orwell-Jahres versetzte eine kleine Armee von Professoren, Kritikern und Schriftstellern, Journalisten, Gurus, Sozialwissenschaftlern, Politikern und professionellen Schwarzsehern in einen Zustand hektischer Aktivität, und kaum jemand, der dafür bezahlt wird, laut zu denken, schien der Versuchung widerstehen zu können, mit Orwells Zahlen zu spielen.

Es bestand keine Notwendigkeit, über das Datum «1984» zu spekulieren, denn Orwells Roman bot keineswegs eine Zukunftsvision, sondern lediglich einen Einblick in das, was tatsächlich geschah und auch weiterhin in dem Masse geschieht, wie die Revolution des 20. Jahrhunderts ihre Herrschaft über die Menschheit festigt.

Was viele dieser Gurus, Sozialwissenschaftler etc. immer noch nicht begriffen haben, ist die Tatsache, dass Orwell mit seiner blendenden Intelligenz und erhellenden Erfahrung geistige Waffen geschmiedet hat, welche nicht minder mächtig sind als jene, die dem jüdischen Volk in diesem Jahrhundert einen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Rest der Menschheit verschafft haben. Er brachte Erscheinungen ans Tageslicht und verlieh ihnen Namen, die im Denken des westlichen Menschen zuvor unbekannt geblieben, nun aber denkbar und vermittelbar geworden waren.

Die meisten dieser neuen Bezeichnungen oder Wörter sind inzwischen in den Wortschatz der englischen Sprache eingegangen: «Big Brother» (Grosser Bruder), «Goodthinker» (Gutdenker), «Doublethink» (Zwiedenken), «Newspeak» (Neusprech), «Crimestop» (Verbrechstop), «Memory Hole» (Gedächtnisloch) etc.

Orwell führt uns durch die moralisch verfaulte Welt, in die alle diese Begriffe gehören. Dabei müssen wir uns gegen übergrosse Empfindlichkeit wappnen, während wir uns mit dem «Zwiedenken» vertraut machen und erfahren, was es bedeutet,

«zu wissen und nicht zu wissen»,
«Wert auf vollkommene Wahrhaftigkeit zu legen und zugleich sorgsam konstruierte Lügen zu erzählen»,
«gegenteilige Ansichten zu hegen und beide zu glauben»
, ja sogar
«Logik gegen Logik zu verwenden».

Diese mentalen Prozesse meistern nur jene mit unfehlbarer Sicherheit, denen sie durch stete Übung zur zweiten Natur geworden sind.

Selbstverständlich ist jedermann in gewissem Masse imstande, ein «Zwiedenken» zu pflegen, doch niemand kann es in so hohem Grade vervollkommnen und so meisterhaft praktizieren wie jene, die seit frühesten Zeiten in zwei geistigen Welten zugleich lebten. Es handelt sich um eine Einstellung und ein Bündel geistiger Fähigkeiten, die den Juden die Anwendung dessen ermöglichen, was Prof. Sir Arthur Keith den «doppelten moralischen Kodex» genannt hat. Darunter verstand er einen moralischen Kodex, mittels dessen die Juden «uns» und «unsere Interessen» klar von «ihnen» und «ihren» Interessen unterschieden.

Dieses Zwiedenken wird von den Juden virtuoser und mit grössererSicherheit praktiziert, weil sie, wie C.G. Jung hervorgehoben hat, eine erweiterte Ära des Bewusstseins besitzen und es leichter finden, dem Unbewussten einen negativen Wert beizumessen. Doch selbst für den Juden ist dieser Prozess mit einem Preis verbunden, nämlich der teilweisen Entfremdung von der Natur, einem verminderten Interesse an Dingen um ihrer selbst willen sowie dem Verlust der Kreativität.

Diese Faktoren führen in ihrer Gesamtheit zu kultureller Sterilität. Demgegenüber praktiziert der Nichtjude auf eigene Gefahr eine Wissenschaft der Verstellung, die ganz und gar von der Bereitschaft abhängt, die Wirklichkeit «auszuschalten» und erst dann wieder zu ihrem Recht kommen zu lassen, wenn die Irrealität ihren entgegengesetzten Zweck erfüllt hat. Wer diesen Kniff nicht vollkommen beherrscht, muss dafür nicht selten mit einer chronischen Schwächung des Wirklichkeitssinns bezahlen, einem Zustand seelischer Störung mit verheerenden persönlichen Konsequenzen.

Was wir bei der Anwendung des «Zwiedenkens» sowohl in der Politik als auch in der Geschäftswelt erleben, ist der Ersatz der physischen Aggression durch moralische Aggression, und im öffentlichen Leben tritt der moralische Terrorismus an die Stelle der physischen Einschüchterung. Das «Zwiedenken» weist zwei Aspekte auf, einen positiven und einen negativen, von denen der erste die Aggressoren und der zweite die Opfer betrifft.

Die erste und einfachste Anwendungsstufe der Kunst – um mit Orwell zu sprechen – kann sogar kleinen Kindern beigebracht werden und wird im «Neusprech» als «Verbrechstop» bezeichnet. Darunter versteht man die Fähigkeit, gewissermassen instinktiv an der Schwelle irgendeines gefährlichen Gedankens innezuhalten. «Verbrechstop» umfasst die Fähigkeit, Analogien nicht zu begreifen, logische Irrtümer nicht zu erkennen und selbst die simpelsten Argumente nicht zu erfassen, wenn sie der herrschenden Orthodoxie widersprechen. Orwell sprach von «schützender Dummheit».

«Verbrechstop» ist ein Instrument aus dem Arsenal des moralischen Terrorismus, welches dazu verwendet wird, das Feld der erlaubten Untersuchung und Debatte abzugrenzen; es ist die intellektuelle Entsprechung eines elektrisch geladenen Zauns. Das am rigorosesten durch den «Verbrechstop» abgegrenzte Feld ist jenes, das mit der Macht, der politischen Rolle, der Geschichte und den Wirtschaftspraktiken des jüdischen Volkes zu tun hat. Im Grunde genommen gibt es kein anderes Feld strikt verbotener Untersuchung und Debatte.

Führende Kirchenmänner dürfen nach Herzenslust an altehrwürdigen Dogmen rütteln, Zeitungsredakteure und Politiker für die Abschaffung der Monarchie werben, ohne persönliche Konsequenzen befürchten zu müssen.

Nie zuvor in der Geschichte gab es ein grösseres Mass an Meinungsfreiheit als heute –
ausgenommen auf einem Gebiet, nämlich bei allem,
was irgendwie mit der Rolle der Juden in der Zeitgeschichte zu tun hat.

Orwell muss dies genau gewusst haben. Statt diesen verbindlich vorgeschriebenen «Verbrechstop» zu missachten und dadurch Tausende und Abertausende von potentiellen Lesern des Buchs abzuschrecken, umgeht er ihn mit einem klugen Trick, der dem «Zwiedenken» entsprungen ist. Er präsentiert die verbotene Wahrheit in umgekehrter Form und stellt sie gewissermaßen auf den Kopf.

Genau wie in seinem Phantasiestaat Ozeanien der Tyrann «Grosser Bruder» heisst, die tagtägliche Verfälschung der Tatsachen vom «Wahrheitsministerium» durchgeführt und die Geheimpolizei vom «Liebesministerium» gelenkt wird, erhebt Orwell listig den Juden Emmanuel Goldstein zum potentiellen Befreier der versklavten Bevölkerung. Dieser Goldstein erklärt später (in der Gestalt O’Briens) die gesamte Technik des Systems, mittels dessen die Bevölkerung unter der Knute gehalten wird.

Über diesen merkwürdigen «Befreier» lesen wir in 1984:

Es verging kein Tag, an dem keine in seinem Auftrag wirkenden Spione und Saboteure von der Gedankenpolizei entlarvt wurden. Er war der Oberbefehlshaber einer gigantischen Schattenarmee, eines unterirdischen Netzwerks von Verschwörern, die sich den Sturz des Staates zum Ziel gesetzt hatten. Dem Vernehmen nach nannte sich diese Organisation die «Brüderschaft»…

…Man erzählte sich auch im Flüsterton von einem fürchterlichen Buch, einem Kompendium aller Ketzereien, dessen Verfasser Goldstein war und das hier und dort unter der Hand zirkulierte. Es war ein Buch ohne Titel. Wenn man es überhaupt erwähnte, sprach man einfach von dem «Buch». Doch all dies waren nicht mehr als lose Gerüchte.

Dieses, angeblich aus der Feder des Juden Goldstein stammende Buch, gelingt in den Besitz des Romanhelden Winston Smith und offenbart ihm, das Geheimnis des «Zwiedenkens», das den Schlüssel zur überwältigenden Macht der totalitären Sozialisten birgt. Auf diesem Wege konnte Orwell sein Buch an der weltweiten inoffiziellen Zensur vorbeischmuggeln, welche die Diskussion der jüdischen Rolle in der Geschichte der Vergangenheit und Gegenwart verbietet; dies gelang ihm, indem er die brillante Enthüllung der verbotenen Wahrheit einem menschenfreundlichen jüdischen «Befreier» in den Mund legte.

Orwell setzte dadurch den Mechanismus des «Verbrechstops» nicht nur bei den Buchhändlern, sondern auch bei ungezählten Lesern außer Kraft, die ansonsten davor zurückgeschreckt wären, sich eine ausführliche Darlegung des Systems psychologischer Kriegsführung zu Gemüte zu führen, das der jüdischen Nation im 20. Jahrhundert einen uneinholbaren Wettbewerbsvorteil verschafft hat.

Natürlich stellten sich viele Menschen, die diese blendende Analyse der modernen Massenmanipulation begriffen und mit Genuss gelesen hatten, verwundert die Frage, wie in aller Welt Orwell den Schnitzer begehen konnte, als Sprachrohr ausgerechnet einen Juden zu wählen. So schrieb beispielsweise im Februar 1984 ein Rezensent im CDL Report, dem Organ der Christian Defense League of America:

Eine schwerwiegende Schwäche von «1984» ist für uns Patrioten, dass ein Jude, «Emmanuel Goldstein», als potentieller «Retter des Volkes» dargestellt wird. Man fragt sich, ob Orwell in den vierziger Jahren eine Ahnung davon hatte, dass die Juden nachweislich die Hauptquelle der Revolution in der Welt bildeten. Einen Juden zum Hoffnungsträger gegen die Tyrannei zu ernennen, wie Orwell es tat, ist mehr als lächerlich. Es erschüttert die Glaubwürdigkeit des Autors erheblich.

Der jüdische Schriftsteller T.R. Fyvel scheint geahnt zu haben, dass Orwell ein hintergründiges Motiv dafür haben musste, dem «Befreier», der die ganze Wahrheit über das «Zwiedenken» enthüllt, einen so auffällig jüdischen Namen zu verleihen: Als Freund nahm man George Orwell so, wie er war. Wie um zu beweisen, dass er mehr über diese Dinge wusste, als man sich vorgestellt hätte, gab er seinem letzten Rebellen in «1984» den Namen «Emmanuel Goldstein» und gestaltete ihn nach dem Vorbild Trotzkis.

Wie bei jeder allegorischen Behandlung eines hochgradig abstrakten Themas kann man auch bei Orwell den Schlüssel zur Lösung des Rätsels leicht übersehen. Dieser findet sich auf S. 267 der englischen Ausgabe, wo der aufmüpfige Winston Smith, der seine geistige Integrität und Gesundheit unbedingt bewahren will, indem er auf der Wahrheit beharrt, vom Inquisitor O’Brien verhört und gequält wird.

«Während Sie so hilflos hier liegen», sagte O’Brien, «haben Sie sich schon oft gewundert – und Sie haben sogar mich gefragt -, warum das Liebesministerium so viel Zeit und Mühe auf Sie verwendet. Und als Sie sich noch Ihrer Freiheit erfreuten, haben Sie sich oft den Kopf über etwas zerbrochen, was im Grunde dieselbe Frage war. Sie konnten den Mechanismus der Gesellschaft erfassen, in der Sie lebten, nicht aber die Motive, die ihm zugrunde lagen. Erinnern Sie sich noch, wie Sie in Ihrem Tagebuch schrieben: ‘Ich verstehe das Wie, ich verstehe nicht das Warum?’ Als Sie sich die Frage nach dem Warum stellten, begannen Sie an ihrer geistigen Gesundheit zu zweifeln. Sie haben das Buch, Goldsteins Buch, gelesen, wenigstens Teile davon. Hat es Ihnen irgendetwas verraten, das Sie nicht bereits wussten?»

«Haben Sie es gelesen?», fragte Winston.
«Ich habe es geschrieben.»

Hier gibt Orwell das Geheimnis preis, dass Emmanuel Goldstein, der doch vom Wahrheitsministerium unablässig als Erzfeind des sozialistischen Staates Ozeanien gebrandmarkt wird, in Wirklichkeit die Verkörperung des inneren Kerns der herrschenden Partei darstellt. Anders gesagt, Goldstein und der Große Bruder sind austauschbar. Orwell hat sich in seinen Schriften niemals zum Zionismus geäußert, doch seine literarischen Zeitgenossen lassen keinen Zweifel daran aufkommen, dass er ihn ganz entschieden ablehnte. Fyvel, selbst ein glühender Zionist, schreibt:

Ich weiss, dass Orwell ganz anderer Meinung war als ich; für ihn waren die palästinensischen Araber farbige Asiaten, die palästinensischen Juden das Gegenstück der weissen Herren in Indien und Burma. Von dieser unzulässigen Vereinfachung rückte er nicht ab…

Wie jeder Antizionist wurde auch Orwell des Antisemitismus bezichtigt. Fyvel meint dazu:

Unsere Meinungsunterschiede bezüglich jüdischer Fragen beschränkten sich nicht auf Palästina und Israel. In einem Brief an Julian Symons bemerkte Orwell: ‘Zweifellos hält Fyvel mich für einen Antisemiten.’ Nun, dies hätte ich nie behauptet, doch Orwells Freund Malcolm Muggeridge tat es.

In seinen Betrachtungen zu Orwells Begräbnis schrieb er: ‘Interessant, dachte ich, dass Orwell die Juden so anzog, denn in seinem Innersten war er ein ausgesprochener Antisemit.’ Dass Orwells frühe Unterstützer fast durchwegs Juden waren, überrascht kaum, lag doch die Führung der sozialistischen Bewegung in Großbritannien weitgehend in jüdischen Händen.

Prominente Namen waren da Victor Gollancz, Eigentümer des Left Book Club, und Prof. Harold Laski, der Orwells unschätzbaren Wert als Missionar des sozialistischen Idealismus rasch erkannte. War Orwell nun wirklich «Antisemit» in dem Sinne, dass er Juden gegenüber feindselig eingestellt war? Fyvel erinnerte sich an einen hitzigen Streit mit Orwell über einen Artikel, den dieser in der Tribune vom 9. November 1945 unter dem Titel Die Rache ist sauer verfasst hatte, und verriet dabei vielleicht mehr, als er ahnte:

Darin [d.h. in besagtem Artikel] schilderte er, wie ihn ein junger Wiener Jude in der Uniform eines US-Hauptmanns kurz nach der Einstellung der Kämpfe durch ein Kriegsgefangenenlager in Süddeutschland führte. Er bemühte sich nach Kräften, den Offizier zu mögen, doch wollte ihm dies nicht gelingen. Er berichtete, wie dieser einen gefangenen SS-Offizier anschrie und mit Fusstritten misshandelte, der, mochte er früher wohl auch selbst ein Schinder gewesen sein, Orwell nun nur noch als bedauernswertes und psychologischer Betreuung bedürftiges Wesen vorkam.

Fryvel regte sich über folgenden Satz in Orwells Artikel auf: «Es ist absurd, einem deutschen oder österreichischen Juden vorwerfen zu wollen, dass er den Nazis nun das Erlittene mit gleicher Münze heimzahlt.» Er bemerkt dazu:

Dies war alles, was er über den Hintergrund schrieb, und ich hielt es für vollkommen unangemessen. Ich sagte zu Orwell, man habe mit Hitlers sogenannter ‘Endlösung der Judenfrage’ soeben das größte kaltblütig geplante Verbrechen der Menschheitsgeschichte miterlebt, doch Orwell begnügte sich in einem langen Artikel mit einem kurzen, zufällig hingeworfenen Satz über einen jüdischen Offizier, der einen SS-Mann mit Fusstritten bedachte, um, wie sich Orwell ausdrückte, «das Erlittene mit gleicher Münze heimzuzahlen». Dies stellte die Geschichte wahrhaftig auf den Kopf, denn wie konnten die Angehörigen der sechs Millionen ermordeten Juden es den Mördern «mit gleicher Münze heimzahlen»?

Fyvel gibt zu, dass sein Widerspruch Orwells Ansichten nicht zu beeinflussen vermochte. Im selben Artikel hatte dieser die britische Regierung dazu aufgefordert, die von den Sowjets durchgeführte Massenvertreibung der Deutschen aus Ostpreussen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzuprangern. Aus all diesem kann man nur einen Schluss ziehen:

Orwell glaubte nicht an die Geschichte von den sechs Millionen größtenteils in Gaskammern ermordeten Juden. Seine Erfahrungen im Spanischen Bürgerkrieg, die er in seinem Buch: „Homage to Catalonia“ niedergeschrieben hat, werden ihn wohl hinreichend über die jüdische Rolle in modernen Kriegen und Revolutionen aufgeklärt haben.

Außerdem beweist Orwells Bemerkung über den Offizier, «den zu mögen er sich nach Kräften bemühte, was ihm aber nicht gelingen wollte», dass er unangenehm von den unzähligen jungen Juden in US-Uniform berührt war, die meist besser Deutsch als Englisch konnten und schon unmittelbar nach Kriegsende über ganz Deutschland ausschwärmten.

War George Orwell nun ein Antisemit?

In einem im Februar 1945 publizierten Artikel mit dem Titel: „Der Antisemitismus in Großbritannien“, meinte er, die Gretchenfrage dürfe nicht lauten «Warum spricht dieser offensichtlich irrationale Glaube andere Menschen an?», sondern «Warum spricht der Antisemitismus mich an?»

Orwells ganze Einstellung zum Thema der «jüdischen Mystik» entspricht haargenau derjenigen William Shakespeares: Er anerkennt die Realität einer fast einhellig negativen Reaktion auf die jüdische Präsenz und Verhaltensweise, ist jedoch frei von Abneigung gegen Juden als Mitmenschen. Sowohl Orwell als auch Shakespeare beschränken sich darauf, einen Nationalismus zu enthüllen und zu erklären, der im Gegensatz zu sämtlichen anderen Nationalismen in der geographischen Zerstreuung praktiziert wird und die Juden in einen permanenten Gegensatz zu ihren Gastvölkern zwingt – einen Gegensatz, der nie ganz übertüncht werden kann.

Somit steht das jüdische Volk vor der Alternative, entweder über alle anderen Völker triumphieren und allein unter den Nationen den Ruin aller anderen zu verwalten, oder aber den Weg der Assimilierung zu wählen. Viele Juden entscheiden sich für die zweite Möglichkeit.

In seinem „Kaufmann von Venedig“, lässt Shakespeare Shylocks Tochter Jessica, einen von Antonios christlichen Freunden heiraten, und Shylock selbst wird nahegelegt, sich zum Christentum zu bekehren. Damit plädiert der Dichterfürst für die Assimilierung als einzige Lösung für ein Problem, das Juden und Nichtjuden zugleich seit vielen Jahrhunderten zu schaffen macht. Überdies tut er kund, dass es so etwas wie «Antisemitismus» im Grunde überhaupt nicht gibt, da der Gegensatz zwischen Juden und Nichtjuden in erster Linie durch die von den Juden geübte Diskriminierung heraufbeschworen wird.

Das jüdische Establishment läuft jedesmal Sturm, wenn der „Kaufmann von Venedig“ aufgeführt, verfilmt oder am Fernsehen gesendet wird, und zwar nicht etwa aus Furcht, das Stück könnte Feindschaft gegen die Juden schüren, sondern nur, weil es die Assimilierungstendenzen fördern könnte.

George Orwell interessierte sich mehr für das grosse Drama der modernen Machtpolitik und insbesondere für die Rolle der Juden bei jenem Prozess der Machtkonzentration, der den Sozialismus kennzeichnet. Falls Malcolm Muggeridge also recht hatte, wenn er glaubte, Orwell habe das Interesse und die Aufmerksamkeit der Juden auf sich gezogen, liegt die Erklärung vielleicht darin, dass er selbst lebhaftes Interesse für sie empfand und seine Einstellung von keinerlei persönlicher Animosität geprägt war. Orwells literarische Produktion, insbesondere 1984, mag bei jüdischen Lesern auch deshalb Beifall gefunden haben, weil es dem Juden dabei hilft, sich selbst zu verstehen.

Die Botschaft, welche die Völker des abendländischen Kulturkreises Orwells Büchern Animal Farm (Farm der Tiere)“ und „1984 entnehmen können, und die durch alle seine übrigen Schriften noch unterstrichen wird, lautet wie folgt:

Das gegenwärtige Missverhältnis zwischen Juden und Nichtjuden kann nur auf einem Wege aus der Welt geschafft werden:
Die Gastvölker müssen lernen, sich der Herausforderung zu stellen. Und dies ist nur auf eine einzige Art möglich, nämlich durch die Abwehr jener geistigen Waffen und Techniken der gewaltlosen Aggression, die dem jüdischen Volk heutzutage einen ungeheuren Wettbewerbsvorteil ermöglichen.

Die Nichtjuden brauchen die Fähigkeit nicht, solche geistigen Waffen zu gebrauchen; es reicht vollkommen, wenn sie diese kennen und begreifen und ihre Widersacher somit der Möglichkeit zu ihrem Einsatz berauben.

Ende der Reihe: Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

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Die Unfreiheit der Menschen wurde durch einen teuflischen Trick eingeführt: der Reduktion des Einzelnen zu einem machtlosen und ängstlichen Wesen. Die Menschheit hat sich durch eine diabolische Konditionierung in eine Schafherde verwandelt und lässt sich nun von ihren Schäfern in jede beliebige Richtung treiben. Gibt es aus dieser Lage denn kein Entrinnen mehr? >>> Hier die Antworten >>>.


Erfahren Sie all die verheimlichten Erfolgstherapien im Kampf gegen Krebs!

„Der brisante Leitfaden zu Ihrer Krebsheilung!“

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Wie unsere Eliten unsere persönliche und finanzielle Freiheit zerstören und was wir dagegen tun können …
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In diesem reich illustrierten Kompendium dokumentiert Luc Bürgin, Herausgeber des legendären mysteries-Magazins, was uns Historiker und Mainstream-Medien verheimlichen. Er enthüllt von A bis Z, was NICHT in unseren Geschichtsbüchern geschrieben steht >>> hier weiter >>>!

Es gibt Strukturen in unserer Gesellschaft – sei es in Politik, Wirtschaft oder Religion -, die haben ein starkes Interesse, dass Du Dich für einen unbedeutenden und hilflosen Menschen hältst. Dieses Buch ist für diese Kreise äußerst gefährlich, denn es enthält Geheimnisse, die Du nicht kennen sollst. Diese Informationen können Dich befreien! Vor allem machen sie Dich stark und selbstbewusst >>> hier weiter >>>.


Heilung mittels Schwingung – Das „Praxis-Set Stimmgabeltherapie“ ermöglicht Ihnen die Schaffung eines energiereichen Feldes für Sie selbst, Ihre Lieben oder auch Ihre Klienten. Denn Gesundheit ist so viel mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Ein gesundes Energiefeld verhindert vorbeugend, dass uns die zunehmende Flut an kränkenden und krankmachenden Faktoren nachhaltig Schaden zufügen kann >>> hier weiter >>>.

Medizinskandal Krebs








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