Das Geheimnis der verschwundenen deutschen U-Boote und deutsche Siedler in Südamerika (Videos)

DE General Lupo Cattivo Sources

Am 17. April 2018 erschien ein wichtiger Artikel in der britischen Zeitung Express, der wieder einmal beweist, dass britische Medien derzeit führend in der Offenlegung gewisser brisanter Geheimnisse sind, die nun nicht mehr länger ignoriert werden können.

In der Meldung ging es um ein vermisstes deutsches U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg – die U-3523.

Dieses Unterseeboot war vom Typ XXI und gehörte zu den hochentwickeltsten U-Booten seiner Zeit.
Laut den historischen Aufzeichnungen wurde es am 6. Mai 1945 von britischen Bombern versenkt, das war vor mittlerweile 73 Jahren.

Bild: U 3008 war ein deutsches U-Boot vom Typ XXI, das im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Kriegsmarine und danach von der US Navy gestohlen und auch eingesetzt wurde. Die U-Boote des Typs XXI wurden auch „Elektroboote“ genannt und angeblich wurden während des Kriegs nur 118 gebaut und lediglich vier Stück davon ganz fertiggestellt, nur zwei liefen jemals offiziell aus. Diese U-Boote wurden so konzipiert, dass sie wochenlang unter Wasser operieren konnten, ohne aufzutauchen.

Das Geheimnis der verschwundenen deutschen U-Boote und deutsche Siedler in Südamerika

Ein Artikel von Jason Mason, Autor des Buches: „Mein Vater war ein MIB“ Erstveröffentlicht bei Jason Mason.com – gefunden bei den Unbestechlichen.

In dem Artikel wird darauf Bezug genommen, dass die Möglichkeit besteht, dass eines dieser U-Boote dazu benutzt wurde, wichtige Nationalsozialisten nach Südamerika zu bringen, die technischen Voraussetzungen waren vorhanden. Bei Kriegsende konnte man die versenkte U-3523 nicht lokalisieren und es gab Gerüchte, dass sie wirklich entkommen sein könnte.

Erst kürzlich wurde das Wrack dann vor der Stadt Skagen an der dänischen Küste entdeckt, einige Kilometer westlich von den Angaben der britischen Bomber. Die dänische Regierung erklärte, es gäbe keine Anzeichen, dass ranghohe Nationalsozialisten an Bord waren. Es gibt aber Beweise, dass noch nach Kriegsende einige deutsche U-Boote spurlos verschwunden sind, über 40 gelten heute noch immer als vermisst. Was war geschehen?

Freigegebene amerikanische Geheimdienst-Dokumente zeigen, dass an den Gerüchten über eine Flucht nach Südamerika durchaus etwas dran sein könnte. In den Dokumenten gibt es Aussagen von Augenzeugen, dass sogar Adolf Hitler persönlich in den letzten Tagen des Krieges nach Argentinien entkommen sein soll! Sowohl die CIA als auch das FBI gaben einige Dokumente frei, die belegen sollen, dass sich der Führer nach dem Krieg in Kolumbien und Argentinien aufgehalten hat – es gibt sogar ein Foto aus dem Jahr 1954, auf dem er angeblich zu sehen ist.

„So ein Unsinn“, werden Sie sich über den Titel denken. „Hitler ist im Berliner Bunker gestorben. Man hat die verkohlten Leichen von ihm und Eva Braun gefunden, und das dort aufgefundene Gebiss wurde als das von Hitler identifiziert.“

Nun ja, diese Darstellung des Ablebens von Adolf Hitler ist zwar die offiziell anerkannte – aber selbst unter Historikern umstritten. Nicht zuletzt deshalb, da der angebliche Schädel Hitlers im Jahre 2010 untersucht wurde und sich nach einem DNA-Test als der einer Frau herausstellte – mehr zu diesem Thema hier >>>.

Nun stellen Sie sich bestimmt die Frage: „Ja und, was soll’s? Jetzt ist er aber bestimmt tot! Was soll ich mich damit noch beschäftigen?“ Richtig, genau das sollte man meinen. Doch werden >>> hier >>> Personen präsentiert – die namentlich genannt werden −, die nicht nur behaupten, Adolf Hitler persönlich in Südamerika angetroffen zu haben und das über einen längeren Zeitraum hinweg – bis ins Jahr 1961 –, sondern auch, dass er die letzten zwanzig Jahre seines Lebens nicht untätig war – ganz im Gegenteil >>> hier weiter >>>.

Adolf Hitler per U-Boot nach Argentinien

Im FBI-Archiv gibt es weitere Dokumente, die auf den 21. September 1945 datiert sind, in denen beschrieben wird, wie Adolf Hitler per U-Boot in Argentinien angekommen war – fast drei Wochen nach dem Fall von Berlin. Es gab bestimmt eine Absetzbewegung, denn sogar Adolf Eichmann wurde 1960 in Argentinien verhaftet. Aber nicht nur Südamerika, sondern auch die Antarktis soll ein Ziel der deutschen Absetzbewegung gewesen sein – davon zeugte nicht zuletzt die berüchtigte Operation Highjump im Jahr 1947, bei der ein ganzer amerikanischer Kampfverband innerhalb kurzer Zeit vernichtend geschlagen wurde.

Eine inzwischen relativ bekannte, aber dennoch mysteriöse Geschichte ist eine U-Boot-Verbindung in den Dschungel des Amazonas, nach Akakor, einer geheimen Stadt, die angeblich von einem Stamm weißer Indianer bewohnt wurde. Diese unglaublich klingende Geschichte wurde von Karl Brugger erzählt, einem ehemaligen Auslandskorrespondenten der ARD. Brugger wurde aus unbekannten Gründen im Jahr 1984 in Rio de Janeiro erschossen. Warum war er so gefährlich?

Karl Brugger sprach von einer „Chronik von Akakor“ und Begegnungen mit einem Mann namens Tatunca Nara – einem Deutschen, wie man heute weiß, der sich als weißer Amazonas-Indianer ausgab. Dieser seltsame Mann, der eigentlich Günther Hauck hieß und aus Coburg stammte, erzählte Brugger im Jahr 1972 von angeblichen sagenhaften unterirdischen Städten und Anlagen, die verborgen im Dschungel des Amazonas liegen. Aber nicht nur das, dort soll es auch uralte Raumschiffe und deutsche Soldaten geben, die nach dem Krieg mit ihren U-Booten dorthin geflüchtet sein sollen.

Lauschen wir kurz den Behauptungen, die Karl Brugger in seinem Buch später so veröffentlichte:

In einigen Interviews berichtete Tatunca Nara von der unglaublich klingenden Geschichte seines Stamms, den Ugha Mongualala, die vor 15.000 Jahren von raumfahrenden „Göttern“ erwählt worden waren. Der Stamm besaß laut Tatunca ein Buch bzw. eine Chronik, in der diese uralten Überlieferungen von Generation zu Generation weitergegeben wurden. In uralten Zeiten, vor einer gewaltigen Katastrophe, soll die Erdoberfläche komplett flach und ebenmäßig gewesen sein. Zu dieser Zeit, die viele tausend Jahre zurückliegt, sollen glänzende goldene Schiffe am Himmel erschienen sein. Die fremden Götter, die mit diesen Schiffen gekommen waren, erklärten den Erdenmenschen, dass sie von einem anderen Planeten zur Erde gekommen waren. Sie warnten die Erdbewohner davor, dass sich alle 6.000 Jahre katastrophale Kataklysmen auf der Erdoberfläche abspielen, die jedesmal irdische Zivilisationen zerstören.

Aus den Überlieferungen der Ugha Mongualala hieß es weiter, die raumfahrenden Götter hatten das Aussehen von Menschen mit weißer Haut und blauschwarzem Haar, sie hatten dichte Bärte und jeweils sechs Finger und Zehen an Händen und Füßen.

Dieses Merkmal findet man auch heute noch bei bestimmten südamerikanischen Stämmen, wie den Waorani in Ecuador. Mitglieder dieses Stamms sind allgemein sehr kräftig und aggressiv. Mediziner haben mit Erstaunen festgestellt, dass bei diesem Stamm keine Spuren von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Allergien oder andere bekannte Leiden vorkommen.

Stammen also bestimmte Menschenrassen direkt von den alten raumfahrenden Göttern ab? Es gibt Legenden über vorzeitliche Rassen von weißen Riesen, die über die gesamte Erde geherrscht haben sollen, auch sie werden als sehr stark und gewalttätig beschrieben. Es wurden in verschiedenen Teilen der Welt Skelette von Riesen ausgegraben, die ebenfalls sechs Finger und Zehen haben – auch auf sumerischen Abbildungen von Göttern sieht man, dass diese sechs Finger haben!

Die Dschungelnomaden von Ecuador – Die Waorani. Mitten im ecuadorianischen Amazonas-Dschungel wollen Waorani-Indianer ihrer traditionellen Lebensweise treu bleiben. Doch dort im Yasuní-Nationalpark gibt es auch Erdöl. Ein Konflikt mit Ansage. >>> Hier können Sie mehr über die Waorani erfahren >>>.

Haben die Anführer von Deutschland und Akakor eine Allianz geschmiedet?

Tatunca Nara erzählte Karl Brugger noch mehr von diesen antiken Göttern, ihren alten Meistern, die über ein großes Wissen verfügten. Sie hatten mächtige Werkzeuge, die den Erdenmenschen wie Magie erschienen, mit ihnen konnte man selbst die schwersten Steine anheben, Blitze werfen und Felsen schmelzen lassen! Die weißen Götter zivilisierten die eingeborenen Stämme und erbauten ihnen mit ihren Werkzeugen große Städte aus Stein – Akanis, Akakor und Akahim! Diese Städte sollen sich heute immer noch unentdeckt im dichten Dschungel es Amazonas befinden.

Die Mutter von Tatunca soll eine deutsche Frau namens Reinha gewesen sein, die den Häuptling der Ugha Mongualala geheiratet hatte. Sie reiste laut Tatunca vor Kriegsende nach Deutschland, um mit dem Dritten Reich Kontakte zu knüpfen und kehrte dann angeblich mit drei deutschen Anführern nach Akakor zurück. Nach langen Verhandlungen sollen die Anführer von Deutschland und Akakor eine Allianz geschmiedet haben.

Im Jahr 1945 machten sich tausende Deutsche per U-Boot auf den Weg nach Akakor, man hatte den Plan, sich dort anzusiedeln. Im Jahr 1972, zur Zeit der Gespräche von Brugger mit Tatunca, sollen sich immer noch mehr als 2.000 Deutsche in Akakor aufgehalten haben! Es ist unbekannt, was später aus diesem Stamm geworden ist. Haben sie sich in die von Tatunca beschriebenen unterirdischen Anlagen zurückgezogen?

Es sei hier angemerkt, dass die komplette Geschichte um Tatunca Nara heute als frei erfunden angesehen wird, nachdem in den 1980er-Jahren – unter anderem durch die Recherchen Rüdiger Nehbergs – herauskam, dass Tatunca Nara der aus Coburg stammende Günther Hauck ist, der aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten Deutschland verlassen hatte und später vom BKA gesucht wurde. Dennoch stellt sich die Frage, woher Günther Hauck alias Tatunca Nara diese ganze Geschichte hatte. Kannte er die Bücher von Erich von Däniken? Oder traf er in Brasilien einen Deutschen der Absatzbewegung, der ihm dies berichtete? So etwas denkt man sich ja nicht einfach mal so aus…

Mein Verleger und Co-Autor Jan van Helsing weiß Folgendes dazu zu berichten:

„…Die Geschichte von Tatunca Nara müsste man wohl gänzlich in das Reich der Fantasie verabschieden, wäre da nicht folgende Begebenheit: Meine leider im März 2018 verstorbene Freundin, die bekannte Journalistin Barbara Dyrschka, war viele Jahre in Brasilien tätig und traf sich auch mit Tatunca Nara und interviewte ihn zu seiner Geschichte und den Vorwürfen über Todesfälle von Mitreisenden. Und in diesem Gespräch erzählte er von sich aus von fliegenden Untertassen, die von Deutschen geflogen werden und auf Basen mitten im Urwald stationiert sind – das war Anfang der 1990er-Jahre. Also lange vor den ersten Publikationen meinerseits, in denen die deutschen Flugscheiben erwähnt werden…“

Leider werden wir kaum erfahren, was an der Geschichte wirklich dran ist, außer man findet die erwähnten unterirdischen Anlagen Akakors oder die deutschen Flugscheiben. Günther Hauck lebt zwar heute noch in Brasilien in der Region Barcelos, doch von ihm erfährt man nicht mehr als das, was er bereits von sich gegeben hat. Lassen wir diese Geschichte also ruhen. Gerüchte über Tunnelsysteme in ganz Südamerika gibt es jedenfalls schon lange und angeblich haben sich schon seit dem 19. Jahrhundert deutsche Auswanderer aufgemacht, um diese mysteriösen Tunnelsysteme zu erforschen und zu kolonisieren!

Indizien für eine deutsche Absatzbewegung

Weitere Indizien für eine deutsche Absatzbewegung liefern Aussagen und Fotos aus Mar del Plata in Argentinien. Es gab wohl eine genau koordinierte Route, um wichtige Persönlichkeiten aus Deutschland herauszuschmuggeln. Waren auch Adolf Hitler und Eva Braun darunter? Der Kapitän der U 997, Karl Heinz Schaeffer, wurde mehrere Monate nach Kriegsende mit seinem U-Boot in Argentinien geschnappt und gefangen genommen. Er sprach bei seinen Befragungen von einer ziellosen Flucht. Die Alliierten stellten mehrmals Fragen nach dem Verbleib und Fluchtversteck Hitlers – wussten sie, dass er entkommen war?

Im Buch „Geschichte des U-Boot-Krieges“ schrieb der Marinehistoriker Leonce Peillard, dass zwischen Anfang April bis Anfang Mai 1945 ca. 60 U-Boote des Typs XXI (Elektroboote) aus deutschen Häfen ausgelaufen sind und nicht zwei, wie offiziell bekanntgegeben. Die Elektroboote hätten einen Kurs nach Norwegen genommen und sind danach spurlos verschwunden. Diese U-Boote wurden später vermutlich als verschollen oder versenkt vermerkt.

Es gibt Belege, dass die deutsche Absatzbewegung Pläne ausgearbeitet hatte, um nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ein Viertes Reich zu errichten. Glaubt man den Aussagen einiger Historiker, so sind manche dieser Pläne tatsächlich in die Tat umgesetzt worden. Es gibt Meldungen von argentinischen Zeitungen, wonach noch im September 1946 deutsche U-Boote in Argentinien vor Anker lagen.

U-Boot in Argentinien vor Anker – der Marinehistoriker Leonce Peillard, legte 1970, den wohl besten Bericht zum Thema U-Bootkrieg vor.
Dabei liegt ein Fokus natürlich auf der deutschen U-Bootflotte >>> hier weiter >>>.

Leonce Peillard, schrieb unter anderem Bücher über den U-Boot-Krieg im Zweiten Weltkrieg, die Versenkung der Tirpitz, die Bergung des Goldes aus der im Ersten Weltkrieg versenkten Tubantia in den 1920er Jahren und zur Laconia-Affäre, die er sorgfältig recherchierte.
>>> Hier zu den Veröffentlichungen von Leonce Peillard >>>.

Meldungen in argentinischen Zeitungen über deutsche U-Boote.
Einen spannenden Erlebnisbericht aus der Tiefe, liefert uns Heinz Schaeffer, über das deutsche U-Boot: „U 977“, dem es tatsächlich gelang, 66 Tage unter Wasser, nach Argentinien zu entkommen – spannend wie ein Thriller >>> hier weiter >>>.

Ehemalige Nationalsozialisten verstärkt in Paraguay

Schon lange vor dem Zweiten Weltkrieg wurden von Deutschland große Flächen Land in ganz Südamerika erworben und befinden sich heute immer noch in deutschem Besitz. In argentinischen Dokumenten kann man nachlesen, dass damals mindestens zwei Millionen deutschsprachige Personen in Lateinamerika lebten. Die meisten von ihnen in Brasilien (50%), in Argentinien (25%) und Chile (25%). Noch in den Jahren 1950-1975 war es in ländlichen Gegenden üblich, deutsch zu sprechen, obwohl Portugiesisch die offizielle Landessprache war.

Ehemalige Nationalsozialisten dürften sich verstärkt in Paraguay aufgehalten haben. Sie trafen dort auf deutsche Auswanderer, die sich bereits im Laufe des 19. Jahrhunderts dort angesiedelt hatten – in dieser bereits gefestigten Gemeinschaft war es kein Problem, gefahrlos unterzutauchen. In Brasilien soll es heute mehr als 5 Millionen Deutsche, Österreicher, Luxemburger und Schweizer geben, in Argentinien immerhin drei Millionen. Kleinere Gemeinschaften existieren auch in Chile, Peru, Uruguay und Venezuela.

Obwohl man immer nur von wenigen Flüchtigen ausgegangen war, so beziffern Historiker nun die Anzahl an geflohenen Nationalsozialisten auf mindestens 9.000! Auf diese Zahl kam man erst kürzlich, nachdem geheime Dokumente aus Brasilien und Chile geprüft wurden. Unter den Flüchtigen befanden sich neben Deutschen auch Kroaten, Ukrainer, Russen und andere Westeuropäer, die Nationalsozialisten geworden waren. Von diesen 9.000 entkamen mindestens 5.000 nach Argentinien, 2.000 nach Brasilien und ca. 1.000 nach Chile, der Rest verteilte sich auf Paraguay und Uruguay.

Ob die Zahl 9.000 stimmt, ist zweifelhaft, laut verschiedenen Schätzungen könnten es sogar bis zu 300.000 Mann gewesen sein, die sich irgendwohin ins Ausland abgesetzt hatten. Die Geheimdokumente zeigten, dass der damalige argentinische Präsident Juan Peron 10.000 Blanko-Pässe an die ODESSA verkauft hatte. Peron freute sich, tausende gut ausgebildete Deutsche in Argentinien begrüßen zu dürfen. Mit den deutschen U-Booten gelangte wahrscheinlich auch deutsche Technik und Technologie nach Argentinien.

„Rattenlinien“

Es war auch Juan Peron, der Geheimdienstleuten und Diplomaten befahl spezielle Fluchtrouten zu planen – die sogenannten „Rattenlinien“.

Auf diese Weise konnten tausende SS-Offiziere und Parteimitglieder über Spanien und Italien Europa sicher verlassen. Laut dem argentinischen Autor Uki Goni, der das Buch „The Real Odessaverfasste, wurde das durch die Hilfe des Vatikans ermöglicht. In Argentinien war es vor allem Kardinal Antonio Caggiano der dabei behilflich war und in Europa Bischof Alois Hudal – die Anweisungen kamen laut dem Autor direkt von Papst Pius XII. Die Nationalsozialisten konnten durch vom Vatikan ausgestellte Reisepässe des Roten Kreuzes sicher nach Argentinien ausreisen, zuvor wurden sie noch mit falschen Identitäten ausgestattet.

Auch Eichmann gelangte auf diese Weise als „Ricardo Klement“ nach Argentinien. In den brasilianischen Nationalarchiven ist niedergeschrieben, dass sich allein zwischen 1945-1959 20.000 neue Deutsche in Brasilien ansiedelten. Um die 800 SS-Funktionäre gelangten mit diesen Pässen nach Argentinien. Was passierte später mit ihnen?

Im südlichen Argentinien befinden sich heute die Provinzen mit den meisten Deutschen, es gibt einen berühmten Ort namens Villa General Belgrano, der von ihnen 1930 gegründet wurde. Seit 1960 gibt es dort auch das Oktoberfest, das heute eine der großen Attraktionen Argentiniens ist. Rund 660.000 Argentinier sollen heute noch Nachkommen der ersten deutschen Siedler sein, das sind ca. 2% der Gesamtpopulation des Landes. Hier sind noch keine Österreicher, Schweizer oder Russlanddeutsche eingerechnet.

In Bolivien gibt es heute etwa 375.000 Einwohner mit deutschen Wurzeln, das sind immerhin 3% der Gesamtbevölkerung. In Chile leben derzeit offiziell rund 500.000 Menschen mit deutschen Wurzeln, das sind ebenfalls gut 3% der Gesamtbevölkerung. In Paraguay gibt es mindestens 300.000 deutschstämmige Einwohner und in Peru mehr als 160.000.

Deutsche in Süd-Amerika
Links: Oktoberfest in Blumenau (Brasilien). Mitte: Villa General Belgrano (Argentinien) und rechts: Nueva Germania (Paraguay).

Deutsche Siedler in Nueva Germania – Villa General Belgrano – Blumenau und Pomerode

In Paraguay gibt es ein Gebiet namens Nueva Germania (Neu Deutschland), das im Jahr 1887 vom deutschen Siedler Bernhard Förster gegründet wurde, er war mit Elisabeth Förster-Nietzsche verheiratet, der Schwester des Philosophen Friedrich Nietzsche! Förster wollte in der damals noch Neuen Welt demonstrieren, dass es möglich wäre, die deutsche Gesellschaft und ihre Kultur auch dort zu verankern. Nach eigenen Aussagen gründete er die Siedlung, um dem Einfluss der Juden in Europa zu entkommen.

Es leben heute immer noch 2.500 Nachkommen der ersten deutschen Siedler dort, die auch teilweise noch immer deutsch sprechen, und im örtlichen Museum sind viele Erinnerungsstücke der Gründerzeit ausgestellt. In Argentinien ist Villa General Belgrano der größte deutschsprachige Ort, in Brasilien sind es Blumenau und Pomerode, und in Paraguay ist es Fernheim. Laut einer neuen Statistik wanderten im Jahr 2016 knapp 4.000 Deutsche nach Südamerika aus.

Es wird auch gemunkelt, dass sich auch deutsche Politiker gerne in Paraguay zur Ruhe setzen wollen, wenn hier alles kracht – andere nennen es auch ein Flucht-Exil. Politische Auslieferungen aus diesem Land sind unmöglich und daher ist Paraguay schon lange eine Anlaufadresse für flüchtige Deutsche, die aber auch aus politischen Gründen dorthin auswandern, denn in Paraguay gibt es keine Meldepflicht. Das Land hat eine Bevölkerung von ca. 7 Millionen Menschen, etwa 6% der Staatsbürger sind Einwanderer deutscher Herkunft und fast alle Bewohner sind Christen. Das Land ist subtropisch und wird oft mit Florida oder Kalifornien verglichen, da es das ganze Jahr begrünt ist. Die Lebenserhaltungskosten sind vergleichsweise niedrig und ab 600 Euro pro Monat kann eine kleine Familie dort gut leben.

Einige Geheimisse Südamerikas sind bis heute ungeklärt:

Was spielte sich wirklich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Antarktis und in Südamerika ab?

Gibt es dort wirklich geheime Tunnelsysteme und wohin führen sie?

Wohin sind alle diese vermissten deutschen U-Boote, Soldaten und Siedler verschwunden?

Wenn Sie diesen Geheimnissen auf den Grund gehen wollen, lesen Sie mein Buch mit Co-Autor Jan van Helsing.
Mehr über die ungelösten Geheimnisse Südamerikas finden Sie dann auch im bald erscheinenden, spannenden Nachfolgebuch!

Wer sind diese rätselhaften Men in Black (MiB), die seit den 1950er-Jahren nach UFO-Sichtungen bei Zeugen auftauchen und diese befragen, deren Fotos konfiszieren oder sie sogar bedrohen? Nur sehr wenig wurde bislang über sie bekannt. Jason Mason gibt sein Geheimwissen darüber preis >>> hier weiter >>>.


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Villa General Belgrano – Verano 2017

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Es gibt nur zwei Möglichkeiten: 1. alle in diesem Buch mit Namen auftretenden Augenzeugen lügen, oder 2. wir werden seit 66 Jahren von den Regierungen belogen! Man fragt sich zudem, wieso Josef Stalin bis zu seinem Tod behauptet hat, Hitler sei nach Südamerika geflohen >>> hier weiter >>>.


Blumenau & Pomerode

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Seit 1937 gab es in Deutschland den ‚Reichsforschungsrat’, dessen Planungsamt einem Dr. Osenberg unterstellt war. Selbstverständlich war Dr. Osenberg von allergrößtem Interesse für die Alliierten. Er wurde verhaftet, mehrfach verhört und sehr wahrscheinlich auch gefoltert! In einem der Verhöre bemerkte er unmissverständlich, dass „der Krieg, hätte er sechs Monate länger gedauert, die Deutschen in die Lage versetzt hätte, einen Großteil ihrer neuen Entwicklungen gegen die Alliierten einzusetzen und aufgrund dieser technischen Überlegenheit den Kriegsverlauf umzukehren.“

Diese Aussage von einem Mann, der mehr als jeder andere, einen Überblick über die deutschen Entwicklungen hatte, gibt zu denken. Was wäre, wenn die Amerikaner nicht alles gefunden hätten? >>> Hier zum Artikel >>>.


Aryan Colony in Paraguay

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Der französische Militärhistoriker Leonce Peillard legte 1970, den wohl besten Bericht zum Thema U-Bootkrieg vor. Dabei liegt ein Fokus natürlich auf der deutschen U-Bootflotte >>> hier weiter >>>.


Endlich ist dieses Buch wieder erhältlich. Lange Zeit war es vom Markt verschwunden. Schlagen Sie deshalb zu, solange Sie noch eins bekommen. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, wissen Sie, warum es verschiedene Seiten gibt, die es lieber vom Markt verschwinden lassen würden. Dann wissen Sie auch, warum der Autor des Buches, der ARD-Korrespondent Karl Brugger, bei seinen weiteren Recherchen in Brasilien auf offener Straße erschossen wurde >>> hier weiter >>>.


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Wusstest Sie, dass es 3 unverkennbare Anzeichen für eine Globale Krise gibt (Eine Krise, die zwischen 150 Tagen und 2 Jahren anhält). Diese 3 klaren Anzeichen sind bereits in 16 von 28 EU Staaten aufgetreten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auf das restliche Europa ausweiten. hier weiter


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Ungefähr neun Zehntel aller geheimen Nachrichten und Befehle der Synagoge Satans werden über Massenmedien, hauptsächlich durch Signalphotos in der Presse, weitergegeben. Dem ahnungslosen Zeitungsleser sagen diese Bilder nichts; den Logenbrüdern und anderen Eingeweihten sagen sie sehr viel. Wie man sie erkennt und was sie bedeuten, erfahren Sie >>> hier >>>.


Trotz weitgehender wissenschaftlicher Klärung in der breiten Öffentlichkeit werden zeitgeschichtliche Fragen immer noch nach dem widerlegten Schema der Umerziehung der ersten Nachkriegsjahre dargestellt. Zwei Generationen von Bundesbürgern haben im letzten halben Jahrhundert durch den Schulunterricht wie durch die Massenmedien ein einseitig zu Lasten Deutschlands verzerrtes Geschichtsbild vorgesetzt bekommen. Auch um solche Fragen wie das „Massaker von Katyn“ offen diskutieren und frei behandeln zu können, wovor sich die amtlichen Historiker immer noch scheuen, sind solche Richtigstellungen notwendig >>> hier weiter >>>.


Diese alte Weisheit galt auch für Deutschland nach der Kapitulation der Wehrmacht und der vollkommenen Besetzung des Reiches ab Mai 1945. Eine gegen grundlegende Rechtsgrundsätze verstoßende Rachejustiz schrieb mit gefälschten »Schlüsseldokumenten« die Geschichte um, und die Sieger konnten über die von ihnen lizenzierten Medien ihre Kriegspropaganda und die Umerziehung der Deutschen fortführen.
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Monika Donners bahnbrechendes Werk »Krieg, Terror, Weltherrschaft« liefert umfassende, unwiderlegbare Beweise dafür, dass Deutschland keinerlei Verantwortung für den Beginn des Ersten Weltkriegs trägt. Deutschland wollte den Frieden. Der Erste Weltkrieg, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, wurde von einer kleinen Clique britischer, französischer, russischer, serbischer und amerikanischer Kriegstreiber im Auftrag der Globalisierungsclique inszeniert und konzertiert, um Deutschland zu zerstören und die geplante mitteleurasische Allianz, einschließlich ein deutsch-jüdisches Palästina, zu verhindern. Adolf Hitler hatte also im Großen und Ganzen Recht, als er sagte: »Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt.« >>> hier weiter >>>.


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Nur wenige historische Werke machen sich anheischig,
die Geschichte unseres Jahrhunderts ganzheitlich zu interpretieren.

Zu ihnen gehören

sowie


Eine Krise, die zwischen 150 Tagen und 2 Jahren anhält. Diese 3 klaren Anzeichen sind bereits in 16 von 28 EU Staaten aufgetreten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auf das restliche Europa ausweiten. hier weiter.


Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der mentalitätsgeschichtlich prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. Schrenck-Notzing zeigt minutiös auf, wie die Idee der „Re-education“ Deutschlands in den USA politisch zustande kam und wer an ihr maßgeblich beteiligt war. Dabei werden auch die internen Kämpfe der Amerikaner um die Nachkriegsordnung in Deutschland eingehend behandelt. So tief drang die Re-education in das Bewußtsein der Deutschen ein, daß sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten >>> hier weiter >>>.


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